Dackel Erziehung


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Warum die Erziehung eines Dackels so wichtig ist


Die Hundeerziehung sollte weder eine Demonstration menschlicher Stärke und Überlegenheit sein, noch ist sie als Kräftewettstreit mit dem Dackel zu verstehen.

Eine Anwendung von Gewalt dem Hund gegenüber sollte daher niemals erfolgen.

Der gesunde Menschenverstand und der Spaß an der Sache sollte jedoch bei der Erziehung des Dackels eine große Rolle spielen.

Der Welpe zieht ein

Spielerische Dackelerziehung
Am besten lernt der Dackel die neuen Befehle wenn sie ihm im Spiele beigebracht werden.

Als erstes muss der Hundebesitzer wissen, dass jeder Hund und natürlich auch jeder Dackel eine eigenständige Persönlichkeit ist.

So gibt es Hunde, die leicht ablenkbar sind, andere sind sehr dominant und selbstbewusst oder aber unsicher und unterwürfig.

Am leichtesten lassen sich natürlich die Dackel erziehen, die zutraulich und kooperativ sind.

Das Verhalten eines Dackel Welpen ist vor allem durch seine Wurfgeschwister, seine Mutter und den Umgang dieser Hunde miteinander vorgeprägt.

Die Erfahrungen, die der junge Dackel zwischen der dritten und zwölften Lebenswoche macht, sind daher sehr entscheidend für seine Persönlichkeitsentwicklung.

Daher sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass der Welpe mit möglichst vielen Menschen in Kontakt kommt, sobald er bei seiner neuen Familie eingezogen ist. Auch Hunde und Kinder sind ein guter Anfang, um dem neuen Familienmitglied soziales Verhalten näher zu bringen.

Erkundungsverhalten und Spieltrieb ausnutzen

Beim Spielen kann dem jungen Hund viel beigebracht werden. So ist ein guter Anfang, ihm jedes Mal das Wort “Sitz” zu sagen, wenn der Dackel sich während des Spiels hinsetzt.

Schlechte Dackel Angewohnheiten
Schlechte Angewohnheiten sollten dem Dackel gleich abgewöhnt werden.

So wird er nach einiger Zeit begreifen, was das Wort bedeutet. Befolgt der Dackelwelpe sodann einen Befehl, sollte er sofort belohnt werden, etwa durch sanfte Worte oder Streicheln.

Schlechte Angewohnheiten, wie zum Beispiel häufiges Tragen, sollten dem Welpen auf keinen Fall beigebracht werden, denn diese bleiben.

Der Welpe lernt durch das Nachmachen des Verhaltens seiner Mutter. Ist er in einer Familie, sollte eine Person für die Erziehung zuständig sein.

So können dem jungen Dackel Grenzen gesetzt werden. Seinen Namen lernt er ebenfalls beim Spiel, wenn dieser häufig ausgesprochen wird.

Nach kurzer Zeit wird er wachsam werden und die Ohren spitzen, wenn er seinen Namen hört. Reagiert der Hund auf seinen Namen, in dem der den Kopf hebt oder mit dem Schwanz wedelt, sollte er in seiner Vermutung bestärkt werden, dass er gemeint war.

Wie wird der Dackelwelpe stubenrein

Dackel Welpen stubenrein
Damit der Dackel Welpe stubenrein wird braucht es manchmal viel Geduld.

Manche Hunde werden schnell stubenrein, bei anderen kann es etwas länger dauern.

Niemals darf der Dackel bestraft werden, wenn er sich einmal in der Wohnung vergisst.

Das Schimpfen macht den Hund scheu und nervös. Hier gilt die Vorausschau des Menschen. Nach dem Schlafen, dem Essen und dem Spielen sollte der Welpe immer nach Draußen geführt werden, um sein Geschäft zu erledigen.

Tut er es dann, kann ein Satz wie “Mach schnell” dabei helfen, dass immer, wenn der Hund ihn danach hört, er sein Geschäft erledigen wird.

Der Dackel wird sich diesen Spruch merken und sodann wissen, wann er sein Geschäft machen muss.

Außerdem kann vorgebeugt werden, in dem der Dackel sofort nach Draußen gebracht wird, sobald er in der Wohnung anfängt, sich ein geeignetes Plätzchen zu suchen.

Ein etwa drei Monate alter Welpe wird alle drei Stunden nach Draußen müssen.


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Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung “Platz” lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung “Sitz” vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man “fertig” ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
  • Körpersprache der Welpen
  • Junghund Training ab 5 Monaten
  • Welche Probleme können auftreten + Tipps
  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan welcher als Vorlage für seine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst im Buch steht alles drin was man im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen muss.

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Leichte Befehle erlernen

Die Übungen für die ersten Befehle können durchaus in der Wohnung stattfinden. Im Haus kann im Flur eine folgende Übung gemacht werden. Der Hund beherrscht bereits das Wort “Sitz” und wird diesem Befehl gehorchen.

Man selbst geht ein paar Schritte nach hinten und hat ein Leckerli in der Hand. Wird der Dackelwelpe nun darauf aufmerksam und bewegt sich langsam nach vorne, wird ihm der Befehl “komm” gegeben.

So lernt er auch dieses Wort und die Bedeutung sehr schnell. Ist er angekommen, wird er zusätzlich zum Leckerli auch noch mit Worten belohnt. Hat der Dackelwelpe einen Grundbegriff erlernt, kann zum nächsten übergegangen werden.

An der Leine gehen

Dackelleine
Der Dackel sollte als Welpe schnell an die Leine gewöhnt werden.

Aber auch Draußen, an einer langen Leine kann der kleine Dackel seine ersten Übungen machen.

Ganz wichtig ist hierbei immer der Blickkontakt zum Hund. Hierbei kann es auch sinnvoll sein, mit kleinen hundegerechten Naschereien für den Dackelwelpen zu arbeiten.

Geht es das erste Mal nach draußen, wird es für den Hund eine neue und aufregende Sache sein, an der Leine zu laufen.

Die Leine sollte ihm daher vorher schon gezeigt werden, damit er daran schnuppern und sich mit ihr anfreunden kann.

Häufig spielen die kleinen Welpen mit der Leine, nehmen sie in das Maul und jagen ihr nach.

Der Welpe kann an das Leinegehen gewöhnt werden, indem er gelobt wird, wenn er einfach nur neben dem Menschen herläuft. Dann sollte auch immer der Begriff “Fuß” oder “bei Fuß” angebracht werden.

Der Blickkontakt sollte die ganze Zeit zum Hund gewandt sein, denn ist dieser aufmerksam und beobachtet, was man von ihm will, vergisst er das Spielen mit der Leine von ganz allein.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Dackel-Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch sind Sie blitzschnell in der Lage Ihrem Dackel ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten können Sie immer und überall mit Ihrem Dackel clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erklärt und die häufigsten Fragen zum Clickertraining erklärt.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, wenn man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Wenn der Dackel allein bleiben soll

Dackel alleine zuhause
Der Dackel muss lernen auch alleine zu Hause zu bleiben.

Niemals darf man sich von seinem Hund verabschieden, wenn man alleine aus der Wohnung gehen will und der Dackel allein zu Hause bleiben soll.

Als erstes muss ihm beigebracht werden, dass er auf seinen Platz gehen und dort liegen bleiben soll.

Man geht sodann ohne Worte und große Verabschiedung zur Tür hinaus.

Draußen kann im Hausflur gelauscht werden, wie der Hund sich verhält, fängt er an zu winseln oder zu bellen.

Nach einiger Zeit kommt man wieder und begrüßt den Hund, als sei es ganz natürlich, dass er alleine war.

Man sollte keine großen Gesten machen und nicht übertrieben reagieren.

Dackel alleine lassen
Dackel alleine lassen

Dies sollte mehrmals am Tag wiederholt werden, dann gewöhnt sich der Dackelwelpe daran, öfters mal alleine zu sein aber nicht zu bleiben. Er verliert somit nicht das Vertrauen in seinen Menschen, denn der kommt ja jedes Mal wieder.

Webcam um den Hund zu beobachten
Eine Webcam ist sehr hilfreich um den Hund unentdeckt zu beobachten.

Ein besserer Tip als das Lauschen im Hausflur ist die Verwendung einer Webcam bzw. einer einfachen Überwachungskamera.

Wozu dieser Aufwand – ganz einfach: Der Hund merkt es doch sofort wenn das Herrchen im Hausflur lauscht, und dann wäre ein Bellen / Jaulen ja ganz normal.

Ein Hund hört schliesslich um ein vielfaches besser als ein Mensch.

Über die Konsequenzen vor Anschaffung eines Hundes genau nachdenken

Allerdings sollte man sich, bevor man sich einen kleinen Dackelwelpen anschafft darüber im Klaren sein, dass Hunde am Tag vielleicht mal ein oder zwei Stunden alleine bleiben können, dies aber nicht Sinn der Sache sein sollte und auch nicht zur Normalität werden sollte.

Denn der Hund benötigt den sozialen Kontakt zum Menschen, ebenso braucht er am Tag mehrere Freigänge nach Draußen. Er beansprucht Zeit, die ihm auch gegeben werden sollte.

Welche Tipps haben Sie zur Dackel-Erziehung? Berichten Sie uns indem Sie einen Kommentar hinterlassen!

 

26 Gedanken zu „Dackel Erziehung

  1. Hallo, Frage : Wie sinnvoll ist es, einen zweiten etwas älteren Dackelrüden für unsere 8 Monate alten Dackelrüden als Gesellschaft anzuschaffen. Wir sind Rentner, haben viel Zeit, ein Haus am Wald, einen eingezäunten Garten und ein Wohnmobil.
    Ist es sinnvoll, da unser Hund wenig Kontakt mit anderen Hunden hat und wir ihm Sozialkontakt ermöglichen wollen.
    Hundeschule ist nicht unser Ding, wir üben daheim und spielen viel mit unserem Kerlchen.

    Dankeschön.
    mfg
    E. Schimke

  2. Hallo
    Bitte nicht!
    Sie sollten zur Gesellschaft ihres Hundes sein und umgekehrt.
    Einen weiteren Hund bitte erst, wenn der schon bei Ihnen lebende soweit erzogen ist, dass Sie sich gut damit fühlen!
    Innerartliche Sozialkontakte aber dennoch fördern (Wichtig)
    LG

  3. Hallo,
    Ich habe eine 5-6 monate alte dackel-terrier Hündin. Ich bekomme sie nicht stubenrein. Jetzt ging es ein paar tage gut und alles war super. Seit gestern macht sie mir auch das große Geschäft rein.
    Mein 11monate alter Tibet terrier ist stubenrein.
    Was kann ich noch machen ? Sie zeigt mir auch nix an dass sie raus will.

    Gruß

  4. Meine Dackelhündin ist 5 Monate alt ( ich denke, sie ist ein Mischling , Kurzhaardackel.)
    Wenn ich von der Arbeit heim komme oder morgens, wenn ich sie nach dem Schalfen begrüße, will sie mich immer anspringen. Was kann ich machen. Mein Mann hat dies im Griff, er sagt aus und sie hört.
    Ich denke, sie wird auch Besucher anspringen und dies möchte ich vermeiden.
    Freundliche Grüße
    Brigitte Grau

    1. Zeigen Sie ihr mit aller Körpersprache, dass sie das nicht möchten, ignorieren sie solange sie springt und sprechen sie erst wenn sie erwünschtes Verhalten zeigt.

  5. Guten Tag, ich habe eine 8 Monate alte Zwergrauhaardackel Hündin, die bei jeder Gelegenheit eine kleine bis mittlere Menge Pipi verliert : wenn sie sich freut, wenn man sie etwas lauter anredet, bzw nur klare Befehle ausspricht, wie z.B ” Platz” oder wennsie ein schlechtes Gewissen hat und man kommt in den Raum 🙁 dies muss sich dringend ändern, da sie das eben auch auf Teppichen, auf ihrem akissen und im Auto macht und ich aus dem Waschen und putzen nicht raus komme

  6. Hallo, unsere kleine Dame (7) Monate verbellt ständig unseren Sohn wenn er in die Wohnung kommt. Denn er wohnt bei uns oben und wenn sie ihn hört, fängt sie schon an zu bellen. Gibt es eine Lösung?

  7. Hallo,
    habe das gleiche Problem mit meinem Langhaardackelrüden (1,5 Jahre alt). Sobald meine kleine Schwester (8) auch nur den Raum betritt fängt er an zu knurren, bellen und springt sie an. Habe Angst dass er mal zu schnappen könnte. Bei mir und meiner Mutter macht er das nicht. Die kleine zeigt dem Hund ganz offensichtlich ihre Angst auch wenn sie versucht es nicht zu tun, was in dem Alter aber auch verständlich ist. Die passiert aber auch öfters wenn wir im freien sind, andererseits spielt er auch ab und an mit ihr Ball und lässt sich auch meist von ihr streicheln. Dann springt er sie auch mal an um ihr den Ball aus der Hand zu reißen. Das meint er zwar spielerisch, hat sie dadurch aber auch mal gezwickt. Habe ihn erst seit einigen Tagen, hat sich aber schon nach 5 min. bei uns eingelebt. Meine kleine Schwester war über das Wochenende an dem er zu uns kam bei ihrem Vater. Könnte es sein, dass er sie als einen Eindringling sieht?? Was kann ich tun damit er mehr Respekt vor ihr hat und versteht, dass er bei ihr vorsichtiger sein muss und sie kein Feind ist???
    Bitte um dringende Hilfe!!

    1. Da der Dackel bereits 1 1/2 Jahre alt ist nehme ich an ihr seit Zweitbesitzer. Es kann schon sein das er denk die Schwester gehört nicht dazu.
      Das Verhalten ist auffällig und ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht mit einen Cockerspaniel. Heute weiß ich mit einem guten Hundetrainer hätte ich ihn nicht einschläfern lassen müssen. Auch er hat mittendrin alles angefallen ohne Vorwarnung (heute weiß ich auch das er falsch erzogen wurde). Bei unserem Dackel habe ich mir vom Anfang an einen Hundetrainer geleistet, dabei habe ich viel gelernt wie ich mich verhalten muss damit alles funktioniert. Diese Rasse ist nicht leicht zu erziehen, denn sie sind sehr eigensinnig und selbstbewusst (es ist unser zweiter Dackel der erste wurde 15 J.). Ein guter Trainer muss nicht unbedingt teuer sein aber es lohnt sich für die Familie und den Hund, es macht das zusammenleben einfacher und bringt mehr Spaß.
      Ich wünsche Euch viel Erfolg aber es ist auch Arbeit und das bedeutet ständig trainieren, üben und viel Bewegung.
      Liebe Grüße Margot

  8. Hallo,
    Ich will gerne einen Dackel haben aber ich gehe noch zur Schule. Er würde oft alleine Zuhause sein
    und ich wollte wissen ob ich mir trotzdem einen zulegen soll. Das Geld zum Kauf von einem Dackel und zum Kauf von Leine,Fütter,Spielzeug…ect. hab ich schon zusammen. Mich würde eine Antwort sehr freuen.

    1. Hallo Arina,
      mein Mann und ich haben seit 3 Monaten eine Zwergdackeldame. Sie ist jetzt ca. 5 Monate alt und ist sehr anhänglich. Wir üben zwar mit ihr, dass sie auch mal eine kurze Zeit alleine bleiben kann – aber wir würden sie keinesfalls mehrere Stunden alleine lassen. Daher würde ich mir an deiner Stelle weder einen Dackel noch einen anderen Hund anschaffen. Auch wenn du das Geld dafür hast – deine Zeit ist für einen Hund die wichtigste Währung. Warte lieber noch, bis du aus der Schule raus bist und entweder mehr Zeit hast oder dich deine Familie / dein/e Partner/in unterstützen kann, damit der Hund nciht so lange und regelmäßig allein bleiben müsste!
      Viele Grüße, Elfie

  9. Hallo, meine dackelhündin ist 1 1/2 Jahre alt . wir haben sie mit einem halben Jahr bei einem Züchter gekauft der auch für Jäger züchtet. Wenn wir mir ihr an der Leine laufen , ist es meistens so, dass sie extrem zieht und wir sorge haben, dass die Leine oder das Halsband, das nicht aushalten und sie auf die Straße läuft mit schrecklichen Folgen.

  10. Hallo zusammen!

    Ich habe einen 1 1/2 Jahre alten Rauhhaardackel, den ich vom Züchter mit 9 Monaten bekam.

    Er kannte im Hause sehr wenig – hat alles angefressen – das hat sich nun etwas gelegt.

    Draußen will er zu jedem Hund hin und auch mit jedem Menschen mitlaufen. Deshalb kann ich ihn hier im Vorort einer Großstadt einfach nicht von der Leine lassen.

    Wir werden nun ständig von abgeleinten Hunden regelrecht überfallen. Am schlimmsten sind die Hunde an Flexileinen. Da kam es zu einem Zwischenfall: auch ein Rauhhaardackel, 3 Jahre alt.

    Da habe ich den Fehler gemacht und habe meinen schnuppern lassen. Der andere ist dann auf meinen losgegangen. Die Flexileine von dem anderen Hund hat sich total um beide verwickelt. Meiner hat den anderen dann ins Bein gebissen.

    Das andere Problem ist, dass mein Dackel vor ein paar Monaten von einem großen Dobermann runtergedrückt wurde. Der lief ohne Leine. Ich kannte zwar den Besitzer, aber dachte nicht, dass der Hund meinen kleinen angeleinten so sehr runterdrückt. Der Dobermann hatte dann sogar eine Bürste, weil ja meiner an der Leine war. In letzter Minute konnte der Besitzer ihn von meinem hochnehmen. Jetzt hat mein Kleiner Probleme mit großen schwarzen Hunden.

    Warum nimmt heute keiner mehr Rücksicht in den Großstadtparks, dass es Hunde gibt, die eben noch nicht von der Leine können?

    Ich übe mit ihm jeden Tag. Es wird mir immer wieder kaputtgemacht durch solche Leute, die ihre Hunde auf meinen zubrettern lassen.

    Ich hatte mit meinen Rottweilern immer gute Kontakte zu anderen HH’s. Jetzt bin ich die Frau, die ihren “armen Hund” nicht von der Leine lässt.

    Wir haben einen großen Garten, indem er beim Spielen toben kann, und er geht zweimal die Woche mit einer Freundin auf eine Auslauffläche für Hunde. Wir gehen viermal am Tag eine halbe Stunde Gassi.

    Da ich schon Rentnerin bin hoffe ich, dass ich es mit Geduld doch noch in den Griff bekomme.

  11. Hallo miteinander,
    wir haben eine Dackeldame als Welpe bekommen, die inzwischen ein halbes Jahr alt ist. Sie ist immer schon sehr gelehrig gewesen – Stubenreinheit, Sitz und Pfote z.B. hat sie schnell gelernt. Allerdings respektierte sie von Anfang an kein NEIN. Werden Verbote ausgesprochen oder mal geschimpft, führt sie sich auf wie eine Wilde. Somit konnten wir bislang auch keine Verbote durchsetzen, was nun immer problematischer wird. Wer hat dazu Tipps?

    1. Ich bin kein Profi, aber werde mir in nächster Zeit einen Zwergdackelwelpen holen, daher bin ich momentan sehr viel am recherchieren. Was mir sehr viel vors Auge gekommen ist, ist dass Dackel ihren eigenen Kopf haben und sich NEIN sowieso nicht sagen lassen. Dies könnte irgendwie mit seinen Jagdinstinken verbunden sein, aber bin eben kein Experte. Was ich aber weiss ist, dass man Dackel nur mit Lob Trainieren kann, und ihn niemals Beschimpfen darf. Solche sachen sollte man beachten bevor man sich einen Hund holt! Die Rasse gut recherchieren und sicher gehen, dass es einem passt.

  12. Haben einen Langhaardackel durch einen Notfall übernommen der mit 2 Jahren noch nicht stubenrein ist.was kann ich da machen

    1. Hallo,ich würde das Welpenprogramm abziehen,also nach dem Schlafen,Essen usw raus,spätestens nach 2 Stunden.Sprechen Sie mir Ihrem Hund,” mach ein Pfützchen” oder ähnlich und wenn es dann irgendwann geschieht,loben,loben in höchsten Tönen.
      Unfälle im Haus ignorieren,es sei denn ,Sie kommen gerade darauf zu.Dann ein kräftiges Pfui und hinaus .Wichtig,möglichst das Tier immer wieder auf den gleichen Lösungsplatz bringen,und lassen Sie ihn angeleint.Viel Erfolg( habe so meine Kleine,jetzt 5 Monate stubenrein bekommen)

  13. Hallo,
    ich werde bei unseren Spaziergängen mit unserer Rauhhaardackelhündin öfter darauf angesprochen, warum ich kein Brustgeschirr anstatt des Halsbandes nehme. Meines Wissens ist ein Geschirr aufgrund der Anatomie beim Dackel aber nicht ratsam – oder? Hat da jemand einen Tipp?

    1. Hallo,
      Ich glaube, da gehen die Meinungen weit auseinander.
      Züchter raten wirklich zum Halsband,weil durch den Zug am Geschirr die Muskeln an der Wirbelsäule zusammengeschoben werden,was später zu einer Wirbelsäulenveränderung führen kann und somit der sogenannten Dackellähme Vorschub leistet.
      Ich halte es so,dass meine Drei nur in ein Curly Geschirr(sehr weich aus Meshmaterial) kommen,wenn ich mit ihnen kurze Wege in der Stadt gehe,um sie besser zu handeln.Ansonsten nur Halsbänder für Wald und Flur/Strand.
      Es ist halt so,dass sich Meinungen,die für ganz fundiert gehalten wurden- z. B.Geschirr ist immer besser,entlastet die Halswirbelsäule,aufgrund von Erfahrungen wieder revidiert werden müssen.
      Also Fazit: Beides ist möglich,Einsatz mit Verstand.

  14. Hallo,
    ich habe ein Problem der “ungewöhnlichen Art”. Vor einigen Wochen lernte ich (57) auf der Suche nach einer Lebenspartnerin meine Traumfrau kennen. Und es “funkte” schon am Telefon, so dass ein erstes gemeinsames Wochenende nicht ausblieb. Ein ganzes Wochenende deshalb, weil 300 km Entfernung zwischen uns liegen. Es wäre ein voller Erfolg beiderseits, wenn da nicht Zwei Rauhaardackel wären.

    Ein Rüde (ziemlich groß für einen Dackel), 18 Monate alt und eine Hündin, 12 Monate alt. In ihrem Besitz seit vor Weihnachten 2015. Meine Frage, wie sie zu den Beiden gekommen ist, wurde mit: “Weiß ich nicht” beantwortet. Diese werden 2 x am Tag für ca. 1 Stunde an der langen Leine ausgeführt. Im Haus, ein ziemlich großes Reihenhaus folgen sie der Besitzerin auf Schritt und Tritt. Wenn sie aufsteht, stehen die Dackel auf. Einen festen Platz akzeptieren sie nicht. Sitzt sie beim Fernsehen auf der Couch, wollen die Dackel auf die Couch. Ein “Hundebett” wird sofort zerlegt.

    Ihr gewohnter Schlafplatz ist an der Seite der Besitzerin im Schlafzimmer. Und zwar auf einer extra Matratze im (!) auf Grund Scheidung verwaisten Doppelbett. Auf Grund dieser Tatsache behielten die Dackel ihren Schlafplatz bei unserem Treffen bei und wir bezogen für die erste Liebesnacht das Gästezimmer.

    Es war unmöglich, Ruhe zu finden. Denn auch die Dackel gaben keine Ruhe. Jaulen, Hochspringen und Kratzen an der Gästezimmertür und schließlich andauerndes Bellen (schlecht nach Mitternacht im Reihenhaus). Das Ende war, dass sie sich wieder in das Bett mit den Dackeln begeben musste. Danach war friedliche Ruhe und ich durfte den Rest der Nacht allein “genießen”.

    Meine Frage ist nun, auch in Anbetracht der gelesenen Welpenerziehung, was hier Sinn und Zweck macht? Knallhartes Aussperren bis sie Begreifen, was tabu ist, Weggabe an ein Tierheim oder Aufgabe der so schön begonnenen Liebe?

    Erziehung gaben im übrigen diese Tiere nie genossen. Zum Haushalt gehört noch eine 14 Jahre alte Labrador-Hündin. Lammfromm, seit Welpenalter dort einbezogen. Doch es ist so, wenn die Hausbesitzerin das Abendessen bereitet, wuseln 3 Hunde in der Küche um ihre Beine und wollen Leckerlie. Jedes Öffnen des Kühlschranks, jedes Öffnen einer Tüte, animiert die Hunde sofort in aufdringliche Bettelstellung zu gehen. Und sie sind nicht mit einem Befehl aus der Küche zu vertreiben. Unerträglich.

    Das Einzige, was ich doch noch als Fremder bemerkt habe, dass wenn ich dem Dackel-Rüden mit ausgestrecktem Arm einen Platz zuweise, das er diesen dann auch einnimmt. Doch bei der Dackel-Hündin völlig sinnlos. Sie ist noch mehr auf meine Partnerin fixiert, als der Rüde. Partnerin meinte, das wäre ihr Beschützerinstinkt.

    Dieser tritt leider nur an unpassender Stelle zu Tage. Das Tier kann offensichtlich nicht unterscheiden, wann dieser Instinkt gefragt ist. Wobei ich hier meine Zweifel im Grundsatz habe. Es ist nicht Beschützerinstinkt, sondern Mutterersatz! Die Wurzeln gelegt im Welpenalter! Und so wie ich es gelesen habe, bei Dackeln offensichtlich nicht mehr reparabel. Oder nur mit harter Hand. Denn als ich sie in dieser Nacht nahm und von der Schlafzimmertür weg ins Wohnzimmer schaffte, hatte sie als erstes das kleine Geschäft verrichtet. Im Wohnzimmer auf dem Parkett, dann das “Große”. Es erfolgte keine “Bestrafung” meinerseit, obwohl es vor meinen Augen geschah. Doch auf Dauer dulden?

    Es gibt Katzenliebhaber und Hundenarren. Und wer hier schreibt, von Denen, die sich in einen Dackel “verliebt” haben, und meinen wie schön das ist, zu Denen kann ich nur sagen, ihr gehört zu Letzteren. Aber vielleicht können mir diejenigen mal einen Rat zu meinem Problem geben? Denn auch eine Dackelhündin hat zu akzeptieren, dass sie weder ins Schlafzimmer noch ins Bett gehört. Wenn das bei Euch anders ist, mein Beileid.

    Bernd

    1. Ich glaube ihr Probleme sind Hunde allgemein. Ich glaube wirklich sie sollten sich eine Partnerin aussuchen, die keine Hunde hat. Ich würde jedenfalls, meinen Hund niemals für einen Mann ins Tierheim abgeben.

  15. Hallo,

    wir haben seit fast 5 Monaten unseren Dackelrüden Willi, der mittlerweile 7 Monate alt ist. Er hat wirklich viel gut gelernt und sich an unseren Lebensrythmus super angepasst, schläft super, ist stubenrein, kann mehrere Stunden allein bleiben, ohne etwas kaputt zu machen, fährt prima Auto usw.
    Aber zwei größere Probleme beschäftigen uns sehr.
    1. Er hat teilweise große Probleme mit anderen Hunden. Die, die er kennt, mit denen klappt es. Aber fremde Hunde sind oft ein Problem. Vor allem an der Leine. Dann wird er richtig böse. Wir versuchen, ihn gut zu sozialisieren, ihn überall mit hin zu nehmen, damit er sich an möglichst viele Einflüsse gewöhnt. Wir gehen auch zur Welpenspiel- bzw. Junghundestunde. Da klappt es super. Aber manchmal dreht er ganz schön durch. Wenn man ihn dann hoch nimmt, wird er richtig böse. Wenn er an die anderen Hunde ran darf, wird es meistens besser. Aber das wollen viele ja auch nicht. Er zeigt also die typische Leinen-Agressivität. Was können wir tun?
    2. Er knurrt und bellt bei uns im Dorf alle Autos an und wenn er ohne Leine wäre, würde er hinterher flitzen, und das könnte natürlich auch mal gefährlich werden. Ich bin also mit ihm in die Stadt gefahren, wo viele Autos sind und da macht er es nicht. Was kann man da tun?
    Vielen Dank für gute Ratschläge von Dackelkennern im Voraus.

  16. Hallo ich und mein Freund möchten und einen Dackel anschaffen. Wir wohnen zusammen und der Vorteil ist wir haben grundliegende Arbeitszeiten. Er fängt morgens um 5 an und kommt Ca um 2 nach Hause und ich fange um halb 10 an und habe um 1 Mittag. Kann ich einen Hund daran gewönnen diese Zeit dazwischen alleine zusein ?
    Gruß Anna

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