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Warum die Erziehung eines Dackels so wichtig ist


Die Hundeerziehung sollte weder eine Demonstration menschlicher Stärke und Überlegenheit sein, noch ist sie als Kräftewettstreit mit dem Dackel zu verstehen.

Eine Anwendung von Gewalt dem Hund gegenüber sollte daher niemals erfolgen.

Der gesunde Menschenverstand und der Spaß an der Sache sollte jedoch bei der Erziehung des Dackels eine große Rolle spielen.

Der Welpe zieht ein

Spielerische Dackelerziehung
Am besten lernt der Dackel die neuen Befehle, wenn sie ihm im Spiele beigebracht werden.

Als erstes muss der Hundebesitzer wissen, dass jeder Hund und natürlich auch jeder Dackel eine eigenständige Persönlichkeit ist.

So gibt es Hunde, die leicht ablenkbar sind, andere sind sehr dominant und selbstbewusst oder aber unsicher und unterwürfig.

Am leichtesten lassen sich natürlich die Dackel erziehen, die zutraulich und kooperativ sind.

Das Verhalten eines Dackel Welpen ist vor allem durch seine Wurfgeschwister, seine Mutter und den Umgang dieser Hunde miteinander vorgeprägt.

Die Erfahrungen, die der junge Dackel zwischen der dritten und zwölften Lebenswoche macht, sind daher sehr entscheidend für seine Persönlichkeitsentwicklung.

Daher sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass der Welpe mit möglichst vielen Menschen in Kontakt kommt, sobald er bei seiner neuen Familie eingezogen ist. Auch Hunde und Kinder sind ein guter Anfang, um dem neuen Familienmitglied soziales Verhalten näher zu bringen. Dabei sollte der Hund bestenfalls nur positive oder zumindest neutrale Erfahrungen machen. Leider festigen sich nämlich auch negative Erlebnisse sehr prägend in dieser Zeit. Es sollte daher versucht werden, schlechte Erfahrungen zu vermeiden.


Erkundungsverhalten und Spieltrieb ausnutzen

Beim Spielen kann dem jungen Hund viel beigebracht werden. So ist ein guter Anfang, ihm jedes Mal das Wort „Sitz“ zu sagen, wenn der Dackel sich während des Spiels hinsetzt.

Schlechte Dackel Angewohnheiten
Schlechte Angewohnheiten sollten dem Dackel gleich abgewöhnt werden.

So wird er nach einiger Zeit begreifen, was das Wort bedeutet. Befolgt der Dackelwelpe sodann einen Befehl, sollte er sofort belohnt werden, etwa durch sanfte Worte oder Streicheln.

Schlechte Angewohnheiten, wie zum Beispiel häufiges Tragen, sollten dem Welpen auf keinen Fall beigebracht werden, denn diese bleiben.

Der Welpe lernt durch das Nachmachen des Verhaltens seiner Mutter. Ist er in einer Familie, sollte immer nur eine Person für die Erziehung zuständig sein.

So können dem jungen Dackel Grenzen gesetzt werden. Seinen Namen lernt er ebenfalls beim Spiel, wenn dieser häufig ausgesprochen wird.

Nach kurzer Zeit wird er wachsam werden und die Ohren spitzen, wenn er seinen Namen hört. Reagiert der Hund auf seinen Namen, in dem der den Kopf hebt oder mit dem Schwanz wedelt, sollte er in seiner Vermutung bestärkt werden, dass er gemeint war.


Wie wird der Dackelwelpe stubenrein

Dackel Welpen stubenrein
Damit der Dackel Welpe stubenrein wird, braucht es manchmal viel Geduld.

Manche Hunde werden schnell stubenrein, bei anderen kann es etwas länger dauern.

Niemals darf der Dackel bestraft werden, wenn er sich einmal in der Wohnung vergisst.

Das Schimpfen macht den Hund scheu und nervös. Hier gilt die Vorausschau des Menschen. Nach dem Schlafen, dem Essen und dem Spielen sollte der Welpe immer nach Draußen geführt werden, um sein Geschäft zu erledigen.

Tut er es dann, kann ein Satz wie „Mach schnell“ dabei helfen, dass immer, wenn der Hund ihn danach hört, er sein Geschäft erledigen wird.

Der Dackel wird sich diesen Spruch merken und sodann wissen, wann er sein Geschäft machen muss.

Außerdem kann vorgebeugt werden, in dem der Dackel sofort nach Draußen gebracht wird, sobald er in der Wohnung anfängt, sich ein geeignetes Plätzchen zu suchen.

Ein etwa drei Monate alter Welpe wird alle drei Stunden nach Draußen müssen.


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Das Buch gliedert sich in Allgemeine Tipps, einen 8-Wochen-Trainingsplan für Welpen und Trainingseinheiten für Junghunde.

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Welpensprache verstehen lernen.
Welpensprache verstehen lernen.

Für jede Woche gibt es ca. 8 Aufgaben, wobei es sich um neue Aufgaben (z.B. Übung „Platz“ lernen) oder aber Vertiefungsaufgaben (z.B. Übung „Sitz“ vertiefen) handelt.

Natürlich schafft man nicht immer alle Aufgaben innerhalb einer Woche zu lernen, dann kann man ja einfach so lange in dieser Woche verweilen, bis man „fertig“ ist.

Themen:

  • Allgemeine Tipps
  • Training für die ersten acht Wochen
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  • Notizbuchmöglichkeit zur Lernkontrolle + Dokumentation der Fortschritte

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Alle wichtigen Kommandos und gewünschte Verhaltensweisen werden erklärt, trainiert und dokumentiert.

Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.
Jede Übung wird Schritt für Schritt erklärt.

Unter anderem: Stubenreinheit, Kommen auf Ruf und Pfiff, Sitz, Schau, An- und Ableinen, Platz, Verhalten im Café, Anspringen vermeiden, Bei Fuß, Bleib, Zerren an der Leine abstellen, Warten beim Aussteigen aus dem Auto, usw.

Ganz hinten im Buch ist auch ein Plan, welcher als Vorlage für Deine eigenen Notizen dienen kann.

Kurz gefasst, im Buch steht alles drin, was Du im ersten Jahr für die Erziehung des Welpen wissen musst.

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Leichte Befehle erlernen

Die Übungen für die ersten Befehle können durchaus in der Wohnung stattfinden. Im Haus kann im Flur beispielsweise eine folgende Übung gemacht werden. Der Hund beherrscht bereits das Wort „Sitz“ und wird diesem Befehl gehorchen.

Man selbst geht ein paar Schritte nach hinten und hat ein Leckerli in der Hand. Wird der Dackelwelpe nun darauf aufmerksam und bewegt sich langsam nach vorne, wird ihm der Befehl „Komm“ gegeben.

So lernt er auch dieses Wort und die Bedeutung sehr schnell. Ist er angekommen, wird er zusätzlich zum Leckerli auch noch mit Worten belohnt. Hat der Dackelwelpe einen Grundbegriff erlernt, kann zum nächsten übergegangen werden.


An der Leine gehen

Dackelleine
Der Dackel sollte als Welpe schnell an die Leine gewöhnt werden.

Aber auch Draußen, an einer langen Leine kann der kleine Dackel seine ersten Übungen machen.

Ganz wichtig ist hierbei immer der Blickkontakt zum Hund. Hierbei kann es auch sinnvoll sein, mit kleinen hundegerechten Naschereien für den Dackelwelpen zu arbeiten.

Geht es das erste Mal nach draußen, wird es für den Hund eine neue und aufregende Sache sein, an der Leine zu laufen.

Die Leine sollte ihm daher vorher schon gezeigt werden, damit er daran schnuppern und sich mit ihr anfreunden kann.

Häufig spielen die kleinen Welpen mit der Leine, nehmen sie in das Maul und jagen ihr nach. Dies sollte unterbunden werden.

Der Welpe kann an das Leinegehen gewöhnt werden, indem er gelobt wird, wenn er einfach nur neben dem Menschen herläuft. Dann sollte auch immer der Begriff „Fuß“ oder „Bei Fuß“ angebracht werden.

Der Blickkontakt sollte die ganze Zeit zum Hund gewandt sein, denn ist dieser aufmerksam und beobachtet, was man von ihm will, vergisst er das Spielen mit der Leine von ganz allein.

Mein Dackel benimmt sich nicht an der Leine – Was kann ich tun?

Spaziergänge werden zur Herausforderung, wenn der Dackel an der Leine pöbelt, bellt und zieht. Zwar ist der kleine Halbstarke noch ganz gut an der Leine zu handhaben, aber angenehm sind solche Gassirunden sicherlich nicht. Eher peinlich.

Vielleicht legt sich Dein Exemplar auf die Lauer, wenn ihm ein anderer Hund entgegenkommt? Oder er bleibt angespannt stehen und starrt so lange, bis der andere Vierbeiner eine gewisse Distanz unterschritten hat. Dann tickt der Dackel aus und stürzt sich wie eine Bestie auf den anderen Vierbeiner.

Die Gründe für diese Leinenaggression können sehr vielfältig sein. 

  • Frust: Dein Dackel möchte den anderen gerne begrüßen und beschnuppern, aber die Leine schränkt ihn ein. Er kann mit seinem Gegenüber nicht richtig kommunizieren. Gut möglich, dass sich der Dackel im Freilauf vorbildlich benimmt, aber nur an der Leine so ungehalten ist.
  • Unsicherheit: Diese beruhen meist auf schlechten Erfahrungen oder der Dackel vertraut Dir nicht und sieht Dich nicht als Rudelführer an.
  • Krankheiten: Verschiedene Krankheiten und vor allem auch Schmerzen können zu solch einem gereizten Verhalten führen. Sollte Dein Hund sich früher brav benommen haben und nun an der Leine pöbeln, gehe zu einem Tierarzt.
  • Sozialisierung: Sie ist besonders im Welpenalter wichtig, aber auch später sollte Dein Dackel den Kontakt zu anderen Vierbeiner haben dürfen. Fehlende Sozialisierung ist oft ein Faktor für die Leinenaggression.
  • Revierverhalten: Dein Hund möchte sein Revier vor „Eindringlingen“ beschützen. In anderen Gegenden ist er womöglich friedlich, aber in Hausnähe dreht er durch.
  • Sexualtrieb: Eine läufige Hündin in der Nachbarschaft macht jeden anderen Hund für Deinen Dackel zum Rivalen. Doch auch läufige Hündinnen können sich in der Hitze gegenüber Geschlechtsgenossinnen plötzlich aufspielen.

Wie kann ich das Problem Leinenführigkeit angehen?

Finde die Ursache für die Leinenaggression des Dackels heraus, nur so kann effektiv an dem Problem gearbeitet werden. Zuvor sollte jedoch ein Tierarzt Beschwerden unbedingt ausschließen.

Bei sehr schwerwiegenden Fällen sollte unbedingt die Hilfe eines Hundetrainers in Anspruch genommen werden. Dieser kann sich das Problem auf Euren Gassirunden ansehen und mit Dir Ursachenforschung betreiben. Wann genau kommt es zu Pöbeleien? Nur im eigenen Revier? Bei Geschlechtsgenossen? Hat der Dackel einen „Erzfeind“? Ist es egal, wer mit ihm spazieren geht oder zeigt er dieses Verhalten nur bei einer bestimmten Person?

Was Du als Erstmaßnahmen versuchen kannst:

  • Verwende ein Geschirr und kein Halsband. Der Würgeeffekt, wenn der Hund an der Leine zeiht, kann die Aggression verstärken.
  • Versuche ruhig zu bleiben. Schreie nicht rum oder ziehe hektisch an der Leine. Auch dies stachelt den Dackel noch mehr an. Immerhin regst Du Dich ja auch auf. Genauso wie er.
  • Trainiere ein Kommando, mit dem Du Deinen Hund ablenken kannst. Zum Beispiel mit „Schau„. Während Hundebegegnungen kannst Du es anwenden, um an Eurem Gegenüber ohne Pöbeln vorbeizukommen. Klickertraining eignet sich super zum Üben neuer Kommandos.
  • Nimm sehr schmackhafte Leckerlis mit, die es sonst nicht gibt. Seht ihr einen anderen Hund, so sollte der Dackel sein Gegenüber zwar gesehen haben, aber dann sofort mit den Leckereien abgelenkt werden. Du kannst ihm so viele kleine Minihappen vor die Schnauze halten, bis ihr die Begegnung hinter euch gebracht habt. Lobe den Dackel! Er soll lernen, dass andere Vierbeiner eigentlich ganz toll sind, denn dann gibt es Leckerlis.
  • Nimm Deinen Hund immer an die dem anderen Vierbeiner abgewandte Seite. Du bist also näher dran am Geschehen, weil Du die Kontrolle hast. Der Dackel sollte neben oder hinter Dir laufen.
  • Macht um andere Halter und ihre Hunde einen großen Bogen oder wechselt die Straßenseite. Hunde begegnen sich normalerweise auch nicht frontal.
  • Ein anderer Hund kommt und der Dackel legt sich hin oder starrt? Umdrehen und weggehen! Schaue Dich nicht nach dem anderen Vierbeiner um. Beachte auch Deinen eigenen Dackel nicht.

Tipp: Hunde Clicker-Box

Hunde Clicker BoxDie Dackel-Erziehung wird mit einem Klicker wesentlich einfacher. Mit dieser Art Knackfrosch bist Du blitzschnell in der Lage, Deinem Dackel ein Feedback zu geben.

Dank der 36 in sich geschlossenen Übungseinheiten auf Trainingskarten kannst Du immer und überall mit Deinem Dackel clickern. Das macht nicht nur Spaß, sondern fordert gleichzeitig Körper und Geist des Hundes.

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Was ist in der Box?

Clicker: Dank dem beigelegten extra leicht zu bedienenden Clicker, steht dem sofortigen Training nichts im Weg.

Begleitbuch: Hier werden die wichtigsten Grundlagen erläutert und die häufigsten Fragen zum Clickertraining beantwortet.

36 Trainingskarten: Ob Clicker-Basics (5 grüne Karten), Grunderziehung (14 gelbe Karten) oder Tricks (17 blaue Karten): auf jeder Karte eine neue Übung – Schritt für Schritt erklärt.

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Clicker Box mit Handbuch, Trainingskarten, Clicker und praktischer Box. Mehr Infos dazu auf Amazon

Die Hunde-Clickerbox ist für Einsteiger ein tolles Gesamtpaket, mit dem man den leichten Einstieg ins Clickern findet.

Clickern ist durchaus auch für ältere Hunde geeignet und macht Tier und Halter Spaß, weil man die Fortschritte so gut beobachten kann. Die Konditionierung auf den Clicker geht relativ schnell und darauf kann gut aufgebaut werden.

Die enthaltenen Karten sind robust und in einem handlichen Format. Der mitgelieferte Clicker ist für den Anfang in Ordnung – später empfehle ich den mitgelieferten Klicker durch einen Klicker mit Armband zu ersetzen.

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Wenn der Dackel allein bleiben soll

Dackel alleine zuhause
Der Dackel muss lernen auch alleine zu Hause zu bleiben.

Niemals darf man sich von seinem Hund verabschieden, wenn man alleine aus der Wohnung gehen will und der Dackel allein zu Hause bleiben soll.

Als erstes muss ihm beigebracht werden, dass er auf seinen Platz gehen und dort liegen bleiben soll.

Man geht sodann ohne Worte und große Verabschiedung zur Tür hinaus.

Draußen kann im Hausflur gelauscht werden, wie der Hund sich verhält, fängt er zum Beispiel an zu winseln oder zu bellen.

Nach einiger Zeit kommt man wieder und begrüßt den Hund kurz und knapp, als sei es ganz natürlich, dass er alleine war.

Man sollte keine großen Gesten machen und nicht übertrieben reagieren.

Dackel alleine lassen
Dackel alleine lassen

Dies sollte mehrmals am Tag wiederholt werden, dann gewöhnt sich der Dackelwelpe daran, öfters mal alleine zu sein aber nicht zu bleiben. Er verliert somit nicht das Vertrauen in seinen Menschen, denn der kommt ja jedes Mal wieder.

Webcam um den Hund zu beobachten
Eine Webcam ist sehr hilfreich um den Hund unentdeckt zu beobachten.

Ein besserer Tip als das Lauschen im Hausflur ist die Verwendung einer Webcam bzw. einer einfachen Überwachungskamera. Es gibt auch spezielle Heimtierkameras, inklusive Leckerli-Ausgabe und mit Sprechvorrichtung. So kannst Du mit Deinem Hund reden und auch hören, ob er gerade bellt.

Wozu dieser Aufwand – ganz einfach: Der Hund merkt es doch sofort wenn das Herrchen im Hausflur lauscht, und dann wäre ein Bellen / Jaulen ja ganz normal. Oder es trifft der umgekehrte Fall ein. Der Hund gibt einfach deshalb kein Laut, weil er ganz genau weiß, dass sein Besitzer noch in der Nähe ist.

Ein Hund hört und riecht schliesslich um ein vielfaches besser als ein Mensch.

Über die Konsequenzen vor Anschaffung eines Hundes genau nachdenken

Allerdings solltest Du Dir, bevor Du Dir überhaupt einen kleinen Dackelwelpen anschaffst, darüber im Klaren sein, dass Hunde am Tag natürlich mal für ein paar Stunden alleine bleiben können, dies aber nicht Sinn der Sache sein sollte und auch nicht zur Normalität werden sollte.

Denn der Hund benötigt den sozialen Kontakt zum Menschen, ebenso braucht er am Tag mehrere Freigänge nach Draußen. Er beansprucht Zeit, die ihm auch gegeben werden sollte.

Welche Tipps hast Du zur Dackel-Erziehung? Berichte uns, indem Du einen Kommentar hinterlässt!

 

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